Bangkok 12.1.2008:
Unser letztes Frühstück (ich kann wieder ü,ä...tippen; auch Fragezeichen gibt es wieder *g*, nur beim jetzt wieder richtig angeordneten y und z tue ich mir schwer) haben wir noch genossen. Danach haben wir unsere Sachen gepackt, im Gepäckaufbewahrungsraum des Hotels aufgegeben (Zimmer mussten wir ja bis 11 Uhr räumen) und haben uns zum Weekend Markt aufgemacht. Ein Hammer. So riesig, soviele schmale Gänge und es war megaheiß bzw. eher schwül (hatte 37 Grad gehabt und ich weiß nicht wie hoch die Luftfeuchtigkeit war). Wenn man den ganzen Markt durchgehen will, dann braucht man glaube ich den ganzen Tag. Dort gibt es fast alles zu kaufen (ausser getrocknetes Chilli, welches wir verzweifelt dort gesucht haben), wir haben Welpen, Vögel, Mäuse und so eine Art Eichkätzchen, Schlangen, Skorpione gesehen und tausende Fische, Rochen in riesigen mit Wasser gefüllten Plastiksäcken verpackt. Ausserdem haben wir wieder einen Stand mit so essbaren Heuschrecken, Käfern und ganz kleinen Küken entdeckt. Auch diese gebratenen Kakerlaken haben wir hier wieder zu Gesicht bekommen (wir haben dann erfahren, dass es keine Kakerlaken sind, sondern nur Insekten, die ihnen ähnlich sehen). Aber gekostet haben wir sie trotzdem wieder nicht :-).
Um 15 Uhr haben wir uns dann mit dem öffentlichen Bus zurück nach Banglamboo gemacht. Wir haben noch schnell etwas gegessen, unsere Sachen vom Hotel gepackt und uns dann mit dem Taxi auf zum Airport gemacht.
Heimreise 12.1.2008 - 13.1.2008
Um 20.30 sind wir von Bangkok abgeflogen und sechs Stunden später in Dubai gelandet. Dort hatten wir dann fast neun Stunden Aufenthalt. Diesmal sind wir nicht mehr in die Stadt gefahren. Wir haben uns ein ruhiges Plätzchen zum Schlafen gesucht, haben den bereits als zweckmässig erwiesenen Deckenüberzug am Boden ausgebreitet und haben 3 Stunden geschlafen. Um 8.45 nach Dubai Zeit (5.45 Wien Zeit und 11.45 Bangkok Zeit) sind wir dann nach Wien abgeflogen. Völlig zerstört sind wir nach weiteren 6 Stunden in Schwechat gelandet (12.30 Uhr). Zum Glück war es nicht so kalt, es hatte 7 Grad.
Rückblick:
Unsere Hochzeitsreise war einfach nur genial. Sowohl Malaysien als auch Thailand und der kurze Aufenthalt in Singapur waren wunderbar. Die Natur, Menschen, die Städte sind traumhaft. Wir dürfen uns nun auch zu den Asien-Fans zählen und wir werden auf jeden Fall wiederkommen.
Bangkok - Dubai - Wien remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>

Heute sassen wir bereits um 9 Uhr beim Fruehstueck. Mein Vater und Bruder sind mittags nach Ko Chang, in unser kuerzlich verlassenes Quartier, geflogen. Waehrend wir shoppen gingen. Zuerst schlenderten wir durch die engen Gassen in Chinatown, nach einem einstuendigen Marsch zum MBK (grosses Einkaufszentrum) und per Taxi weiter nach Pat Pong. Wir mussten eine Tasche kaufen, um die Sachen unterzubringen. Wir kamen in einen richtigen Kaufrausch (kein Wunder bei den Preisen, wir haetten noch viel viel mehr gesehen, aber schliesslich muessen wir die Sachen auch nach Hause bringen). Von Patpong sind wir dann mit dem Bus zurueck ins Quartier gefahren. Im Minutentakt fuhren die Busse vorbei (in Bangkok gibt es glaub' ich ueber 500 Buslinien), aber unser 15er war nie dabei. Nach einer dreiviertel Stunde, kam er dann endlich ums Eck gefahren. Wegen des starken Verkehrs, blieb der Bus in der 3-Spur kurz (!) stehen. Wir mussten hinlaufen und in den bereits wieder abfahrenden Bus hineinspringen. Mit den zwei vollbepackten Taschen war das nicht leicht. Es ist jetzt 22 Uhr, unser Einkaufsgut haben wir im Zimmer abgeladen und werden noch etwas trinken gehen.
Morgen wollen wir noch den Weekendmarkt besuchen ("wir wollen nur schauen" *g*), ehe wir dann am Abend mit weinendem Auge zum Airport muessen.
Bangkok remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Ko Chang nach Bangkok remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Ko Chang remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Nachdem die Elefanten Sitze auf den Ruecken geschnallt bekamen, durften Fizi und Ich gemeinsam sowie die anderen Touris (insgesamt 9 Leute auf 5 Tieren) Platz nehmen. Wir marschierten durch den Dschungel bergauf und bergab. Es ist so unglaublich wie elegant die Elefanten durch den Dschungel schleichen. Spaeter durfte ich mich dann in den Nacken setzen. Ein tolles Gefuehl da oben.
Leider war nach zwei Stunden (8-10 Uhr) alles wieder vorbei und mit dem Taxi fuhren wir wieder zurueck zu unserem Resort.
Wir nahmen ein Fruehstueck ein und liehen uns das Kanu fuer eine Bootsfahrt aus. Lange hatten wir aber nicht Zeit, denn um 12 Uhr stand eine Thai Ganzkoepermassage um 300 Baht (6 Euro) pro Person am Programm. Wir wurden in unserem Zimmer gleichzeitig von jeweils einem Masseur massiert. Die Massage war gigantisch und dauerte eine Stunde. Das koennte wir jeden Tag ueber uns ergehen lassen. Um 13.30 Uhr machten wir uns dann auf zum Strand.
Jetzt ist es 18.30 Uhr und werden heute Abend in unserem Resort bleiben. Wir bekommen zur Abwechslung mal wieder eine Seafoodplatte (diesmal geht es Fizi aber leider schon besser *g* und wir muessen sie teilen :-()
PS: Gestern war sogar der Mann vom Office im Resort und hat nachgefragt, ob wir noch hier wohnen. Taengg hat aber sofort gesagt, dass wir nicht mehr hier sind, es sei uns zu teuer gewesen und wir nach einer Nacht weitergezogen sind. Gleichzeitig hatte sie gehofft, dass wir nicht gerade jetzt ums Eck kamen. Eine Frechheit die ganze Aktion, denn eingentlich bekam dieser Office Mann von uns den Tipp mit dem Resort.
Ko Chang remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>
Zurueck zur Barsuche:
Wir haben dann vor einer Reihe nebeneinander stehender Bars halt gemacht (rissen schnell die Helme vom Kopf) und setzten uns an die Theke. Als wir unseren Cocktail tranken, erblickten wir den Namen des Lokals "Double Lucky". Wir wussten auch gleich, wie dieser Name zu verstehen war. Ich war - bis auf den vielen tanzenden "Kellnerinnen" - eine der Wenigen Frauen in der Bar. Hauptsaechlich Farangs (Asiatische Bezeichnung fuer Langnasen), die mit Thai Damen Pokerten, Billard oder Vier Gewinnt spielten, sassen rings um uns. Blitz schnell tranken wir unseren Cocktail aus und warfen uns (diesmal den Helm in der Hand) auf unser Motorrad und suchten weiter nach einer besseren Bar. Schliesslich fanden wir eine coole Biker Bar , namens "Burn Out" mit Hardrock Live Musik (spielten viel Metallica). Dort waren wir mit unserem Geschoss und Aussehen natuerlich goldrichtig *g*. Es war dann schon 23.30 Uhr und die Kellner waren angesoffener als die Gaeste. Denn als wir unsere vier Cocktails (jeder trank 2) zahlen wollten, hatte der Kellner grosse Probleme die Summe zusammenzurechnen. Verstaendlich wenn auf dem Zettel die schwere Rechnung 200+290 stand. Nach laengerem Ueberlegen wollte der Thai dann weglaufen und einen Taschenrechner zur Hilfe holen. Wir hielten ihm zurueck und halfen dem Kellner dann die schwere Addition zu loesen. Um 1 Uhr Fueh waren wir dann im Bett.
Heute morgen sind wir nach dem leckerem Fruehstueck (frisches Obst mit Muesli, Honig und Joghurt sowie Pancake mit Banana, Coconut und Honig) mit unserem Bike Inselabwaerts zu einem anderen Strand wie gestern geduest (Heute darf ich fahren).
Es ist wieder ein wahnsinnig heisser Tag, lagen bis vor kurzem am wunderschoenen Palmenuebersehten Strand, mit zwischendurch ueber einstuendigem Aufenthalt im ca. 28 Grad warmen Wasser. Es ist jetzt fast 17.00 Uhr und wir sitzen in einem Internetcafe direkt am Beach. Haben eine wundervolle Aussicht, vor uns Palmen und rechts von uns das tuerkisfarbene Meer. So koennte man immer vor dem PC sitzen.
Wir werden uns dann auf den nachhause Weg begeben, mit kurzem Stopp beim Motorradverleih. Wir bekommen Rueckspiegel *g* und wissen dann endlich auch was hinter uns passiert.
Heute hoffen wir ein besseres Restaurant zum Abendessen zu finden. Gestern haben wir naemlich zum ersten Mal auf unseren langen Reise schlecht gegessen. Hier sind die meisten Restaurants schon sehr verwestlicht. Wir haben aber schon ein gutes Lokal in Aussicht (ein Tipp von dem belgischem Paar - haben sie heute schon wieder getroffen).
Morgen faentg unser Tag schon frueh an, wir werden um 06.50 zum Elefantenreiten abgeholt. Freuen uns schon total.
Ko Chang remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>



. 
Anbei noch ein Foto von unserem "Schnee(Kokos)Mann"
Ko Chang remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Zum Glueck sind wir heute morgen rechtzeitig aufgestanden, um zum Flughafen in Singapur zu fahren. Wir sind dort herumgeirrt. Der Airport ist riesengross, hat 3 Terminals. Wir fuhren zum Budget Terminal, denn unser Rezeptionist des Hotels teilte uns mit, wir muessten eben zu diesem Terminal. Dort angekommen suchten wir verzweifelt nach der Air Asia, bis man uns schliesslich mitteilte, dass wir zum Terminal 1 muessten. Also wieder raus und in den Shuttle Bus hinein ( der chinesische Buschauffeur kannte uns schon und fragte nach warum wir schon wieder da sitzen) und beim Terminal 2 raus (Entstation). Danach mussten wir vom Terminal 2 den Sky Train zum Terminal 1 nehmen. Der fuhr uns natuerlich vor der Nase davon. Statt den geglaubten 30 Minuten Zeitguthaben, blieb schliesslich gar nichts mehr ueber. Wir konnten gleich einchecken.
Angekommen in Bangkok ging die Irrfahrt weiter. Der naechste Riesenflughafen und wir mussten die Bangkok Airlines finden (wegen dem Flug nach Trat). Die war natuerlich am weitesten entfernt. Es ist jetzt 16.30 Uhr (haben eine Stunde gewonnen, in Oesterreich ist es 10.25 Uhr, da in Thailand wieder nur 6 Stunden Zeitverschiebung sind). Wir schreiben vielleicht spaeter weiter, unsere Internettime laeuft ab. Ausserdem koennen wir endlich in 20 Minuten boarden.
Singapur nach Bangkok remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>

Uebrigens nochmal zur Durian. Sie stinkt wirklich arg und sieht grauslich aus. Wie eine verfaulte Frucht oder gelbe Leber. Wir haben sie nicht probiert. Sie riecht sogar durch das Plastik, in dem sie verpackt ist und manchmal sogar aus den Geschaeften bis auf die Strasse. Anbei ein Foto aus dem Internet.
Mittags waren wir in einem Einkaufszentrum essen. Beim Duchschauen der Food Stalls, entdeckte ich "Hot Dog". Das war aber kein Hot dog wie bei uns, sondern ich glaube dass war wirklich Woertlich zu nehmen. Na wir sind dann zu einem daneben liegenden Food Stall eingekehrt.
Fizi hat sich fuer Spaghetti mit Fisch entschieden, ich hatte beim Japaner eine Bento Box. Als Nachspeise haben wir uns beide fuer Red Fragezeichen entschieden. Na das war die falsche Entscheidung. So was grausliches. Das war ein Crash Ice aus Kokosnuss milch oder so was aehnliches mit komischen roten zaehem Erbsengrossem gummiartigem Irgendwas drinnen. Ausserdem schwammen dann noch giftgruene kleine Kugelchen im Ice. Wir haben es nicht runtergebracht.
Wir werden jetzt noch in eine Bar schauen, hier gibt es einige nette Bars (wir muessen allerdings die richtige finden, denn wir glauben im Rotlichtviertel zu sein. Es stehen zwar keine Damen vor dem Lokal, aber saemtliche Bars haben schwarze, verdunkelte oder zugeklebte Glasscheiben). Schau ma mal. Ausserdem muessen wir mit umgerechneten 25 Euro auskommen. Das Abheben zahlt sich nicht mehr aus.
Morgen fliegen wir um 11 Uhr nach Bangkok weiter. Den Anschlussflug um 14.30 ist leider schon ausgebucht. Wir werden deshalb dann wohl den 17.30er Flug nach Trat nehmen, der um 18.35 Uhr landen wuerde. (Trat liegt am Festland vor der Insel Ko Chang). Hoffentlich erwischen wir dann die letzte Faehre auf die Insel um 19 Uhr. Falls nicht muessen wir uns am Festland eine Unterkunft suchen und in der Frueh dann ueberstzen, waere auch nicht so schlimm.
Singapur remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Singapur remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>
Melaka remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Bevor wir mit unserem heutigen Bericht beginnen, ein kleiner Nachsatz von gestern. Als wir um halb 3 Uhr Frueh ins Hotel reingingen und die Lobby betraten, merkten wir Vier gleichzeitig, dass wir im falschen Hotel standen, naemlich im China Town Inn, statt im China Town II (na wenn die auch fast gleich heissen und nur 3 Haeuser entfernt von einander stehen, kann dass schon passieren).
Trotz der kurzen Nacht standen wir bereits um 9 Uhr auf, waehrend mein Vater und Bruder noch schliefen. Wir marschierten durch die Gassen in Chinatown, wobei wir eine Seitengasse aber besser meiden haetten sollen. Diese Gasse fuehrte vorbei an zahlreichen Fleischverkaufsstaenden. Der Gestank war ekelhaft, wir sind dann immer schneller geworden und fast durchgelaufen. Totes Fleisch wurde dort bei 33 Grad gerade zerlegt uns hat es gereckt.
Um 12 Uhr sind wir dann zum Hotel zurueckgegangen (diesmal auf anhieb ins Richtige). Wir haben dann die beiden Langschlaefer aufgeweckt. Waehrend sich die zwei noch frisch machen mussten, marschierten wir in der Zwischenzeit los. Wir Vier verabredeten uns um 13.30 Uhr beim Eingang der Petronas Towers.
Wir Zwei machten uns in der Zwischenzeit zum Hardrockcafe auf. Um 13.30 Uhr standen wir dann wie verabredet bei den Towers, nur von den Beiden Langschlaefern fehlte jede Spur. Nach mehrmaligen Versuchen, sie ueber SMS zu erreichen (es kam einfach keine Antwort), machten wir dann einfach alleine unsere Tour weiter. Als erstes sind wir auf die Twin Towers Bridge gefahren. Wir hatten Glueck, dass wir ueberhaupt hinaufkamen. Denn am Eingang sagte man uns, man muesse reservieren und fuer heute gebe es nichts mehr wir sollen morgen wieder kommen. Nachdem wir aber so traurig dreingeschaut haben und wir ihnen mitteilten, dass wir morgen bereits abreisen, hatten die Malayen ein erbarmen mit uns. Sie fragten uns noch aus welchem Land wir kamen und gaben uns dann die Tickets.
Oben hatten wir einen wunderschoenen Ausblick ueber KL.
Spaeter sind wir weiter zum KL Tower, das dritthoechste Gebaeude der Welt. Um insgesamt 8 Euro sind wir mit dem Lift hinaufgefahren. Wir hatten wieder einen wunderschoenen Rundumblick.
Zum Abschluss marschierten wir noch in den Lake Garden, eine wunderschoene Anlage im Gegensatz zu der erdrueckenden Stadt KL.
Zurueckgekehrt im Hotel trafen wir auf die beiden Langschlaefer, die wir noch im Bett vorfanden (es war jetzt bereits 20 Uhr). Angeblich waren sie aber schon auf und haben sich auf dem Weg zum Treffpunkt verlaufen und sind deshalb erst um 14.10 Uhr bei den Twin Towers angekommen. Das Problem an der ganzen Sache war, dass die SMS von uns nie angekommen sind. Gemeinsam machten wir uns dann am Abend zum Nachtmahl auf.
Auf dem Markt heute Vormittag haben wir gesehen, dass es wirklich keine Durian war sondern eine Jackfruit , die wir damals in Georgetwown gekostet haben. Sie schmeckte aber trotzdem nach Kaese.
KL werden wir morgen verlassen. Uns hat es hier nicht so wirklich gefallen. Nach den vielen kleineren Staedten durch Malaysien hat uns KL mit den Wolkenkratzern, Verkehr, Menschen und Muell richtig erdrueckt.
Wir freuen uns auf die morgige Weiterfahrt nach Melaka. Hoffentlich dann ein Zimmer mit Fenster.
Kuala Lumpur remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Gestern sind wir von unserer Unterkunft im Taman Negara um 9 Uhr abgereist. Es war bisher das schoenste Quartier und auch das Gemuetlichste. Am letzten Abend sind wir mit dem Italienern und der neu angekommenen Schweizer Familie bis 23.30 Uhr gesessen und haben getratscht.
Nach der zweistuendigen Bootsfahrt - ein schoener Abschluss - stiegen wir wieder zweimal in einen Bus um, ehe wir um 16 Uhr voellig erschoepft in KL ankamen. Voellig erdrueckt von den riesigen Hochhaeusern und den Menschenmassen trafen wir auf meinem Vater und Bruder. Die beiden sind von Kambodscha angereist. Wir haben uns ein Hotel in Chinatown gesucht. War nicht leicht noch eines zu finden. Wir wohnen jetzt im China Town Inn II. Wir haben kein Fenster, also nicht nur die Stadt ist erdrueckend auch unser tolles kleines Zimmer. Zwei Naechte bleiben wir hier.
Am Abend haben wir nach einem Plaetzchen zum Feiern gesucht. Zuerst waren wir am Merdeka Square, der uns aber nicht so zugesagt hatte. Zwischendurch wurden wir von ein paar Pressefotografen angehalten. Wir durften fuer die Zeitung mit einem Schild "2008" posieren. Also wir muessen dann rausgehen und Zeitungen nach uns durchstoebern *g*. Wir zogen dann weiter zu den Petronas Towers, hier gab es ebenfalls einen Countdwown. Die Menschenmassen waren gewaltig. Zum Glueck bekamen wir aber gerade noch einen Platz in einem Cafe direkt vor dem Platz, sodass wir um Mitternacht das riesige Feuerwerk gut beobachten konnten. 
Auch unsere norwegischen Freunde stiessen zu uns, sodass wir also zu 6 Silvesterfeierten. Nur die Bar sperrte um Mitternacht zu und wir sassen bis 2 Uhr Frueh im Trockenen (naja es hat ein bisschen getroepfelt, aber da es so schwuel ist, ist das sehr angenehm). Das Feuerwerk war bombastisch und merkwuerdiger Weise leerte sich der Platz um 00.20 Uhr. Nur die Touristen (weissen) sassen noch in diesem Cafe, waehrend ihnen ohne Vorwarnung die Tische entrissen wurden *g*. Es war auch die erste Stadt ohne Betrunkene Leute, denn es ist schwer hier ueberhaupt ein Bier zu bekommen. Trotzdem war es gemuetlich und wir hatten viel Spass.
Kuala Lumpur remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Fledermaushoehle Gua Telinga: Sie ist ein beliebtes Ziel. Zuerst laesst man sich ueber den Sungai Tahan zum suedlichen Ufer des Flusses uebersetzen, wo der Weg beginnt.
Diesmal hatten wir einen Fuehrer "Sam" ganz fuer uns alleine. Schon auf dem Hinweg zur Hoehle zeigte er uns Elefantespuren (die frisch von der Frueh stammten), Termitenbauten und erzaehlte uns weitere interessante Dinge. Diese Hoehle ist allerdings nichts fuer Klaustrophobiker geschweige denn fuer dicke Leute. Schon am Hoehleneingang fuehrt ein kleines Loch durch das man kriechen muss in das Hoehleninnere. Weiter gebueckt und teils kriechend (mit Lampe) ueber glitschige Felsen folgten wir Sam. Einmal mussten wir sogar durch knoechelhohes Wasser. In der Mitte der Hoehle angelangt hingen 10000 von Fledermaeusen und teilweise flatterten sie ueber unsere Koepfe hinweg. 
Ausserdem sahen wir noch eine Kroete und eine Schlange (ernaehrt sich von diesen Fledermaeusen). In der Hoehle stinkt es ziemlich, den Geruch praegt der auf den Felsenklebende Fledermauskot. Ein winziges Loch durch das wir durchrobbten, fuehrte uns aus der Hoehle, wo wir dann nur noch ueber ein paar Felsen hinaufklettern mussten. Auf dem anschliessendem Weg ins Orang Asli Village, kam uns eine grosse Gruppe Japaner ohne Guide entgegen. Sam schuettelte nur den Kopf und meinte, er verstehe nicht, dass man soviel Geld fuer eine Reise ausgibt und die paar Ringit fuer einen Fuehrer nicht investiert. Das Leben sei doch wohl mehr wert. Denn vor einiger Zeit stellte sich vor Sam eine Cobra auf. Er wisse nicht wie Menschen ohne Guide auf so eine Begegnung reagieren.
Als wir im Orang Asli Village ankamen, zeigte und erzaehlte uns Sam viele Details ueber die Urwaldmenschen und Ihr Leben im Dschungel. Sie zeigten uns wie sie Feuer machen, Pfeile schnitzen, wie sie Blaetter benutzen die als Schleifpapier dienen usw. 
Sie weihten uns ins Blasrohrschiessen ein. Wir durften auf eine 10 Meter entfernte Stoffente schiessen. Ich traf sofort *g* Wahrend das starke Geschlecht daneben schoss *g*.
Rapid Shooting: Diese Aktivitaet durften wir nach dem Mittagessen geniessen *g*. Was das eigentlich ist, wissen wir bis heute nicht. Wir dachten es sei eine Art Rafting. Wir (der Lenker, ein weiterer Malaye und wir) fuhren mit einem Boot ca. eine halbe Stunde stromaufwaerts. Wobei nach 20 Minuten der Lenker einen Stopp machen musste, um Wasser aus dem Boot zu schoepfen. An einem Nebenfluss machten wir den naechsten Halt. Wir sollten aussteigen (aber wohin Fragezeichen). Der Malaye marschierte zielstrebig den klaren Nebenfluss hinauf (im Wasser). In der festen Annahme, dass das unser Guide ist, versuchten wir mit ihm Schritt zu halten. Das war aber nicht sehr leicht, er hatte SChuhe an und wir waren blossfuessig unterwegs. Als er sich auf einen Stein niederliess und wir ihn endlich eingeholt haben, fragten wir ihn, was wir hier machen sollen. Er antwortete " I don't know, I'm a tourist like you". Shit. Der Fahrer sagte ihn auf malayisch wir sollten hier schwimmen. Da wir aber darauf keine Lust hatten, stapften wir zurueck zum Boot und gaben dem Fahrer zu verstehen, dass dies keinen Spass macht und er zurueckfahren sollte. Das starke Geschlecht fragte den Lenker, was denn ueberhaupt diese "Pimperlfahrt" sein soll Fragezeichen.
Naja als wir dann wieder einstiegen, mussten wir anstatt wie bei der Herfahrt, ganz hinten Platz nehmen. Ich wusste was jetzt kommen wird. Der Fahrer raste kreuz und quer ueber den Fluss, sodass das Wasser nur so auf uns einschoss. Pitsch Patsch Nass (hatten die komplette Kleidung an, als haetten wir geduscht) kamen wir am Headquarter an.
Taman Negara remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>
Beim Abendessen sorgten wir wieder fuer Gelaechter. Diesmal war nur noch das italienische Paerchen sowie das Person sowie wir zu Tisch. Auf den Plaetzen standen jeweils ein flacher Teller, Gabel und Loeffel (Messer wird in Malaysia nie verwendet), eine kleine Glasschuessel sowie insgesamt 2 Suppenaehnliche Plastikschuesseln, die auch unbedingt auf unseren beiden Plaetzen stehen mussten. Wir schoepften uns Suppe in die beiden grossen Schuesseln und eroeffneten das Dinner. Waehrend wir unsere Suppe loeffelten, ueberlegten wir die ganze Zeit, wofuer die kleinen Glasschuesseln sind. Es gab ja keinen Salat. Als wir aufblickten und uns in der Runde umsahen, bemerkten wir, dass alle anderen ihre Suppe aus den kleinen Glasschuesseln assen. Peinlich beruehrt stellten wir fest, dass wir aus den einzig grossen Schuesseln die am Tisch standen assen. Wir fragten nach, wofuer eigentlich "unsere Schuesseln" gedacht seien. Keiner konnte sich das Grinsen verbergen und nach dem kurzen Gelaechter teilte uns der Italiener mit (Gastgeber haette wohl hoefflichkeitshalber nichts gesagt), dass diese die "Muelleimer" fuer Graeten und Essensabfaelle sind. Nachdem wir unsere Suppe fertiggeloeffelt haben, stellte wir sie auch wieder mit den Worten "Now we have finished, you can put your bones inside" zur Verfuegung *g*.
Nach dem Abendessen machten wir uns auf den Nightwalk (mit Taschnlampen bewaffnet) auf, eine zweistuendige Wanderung durch den Regenwald. War sehr beeindruckend. Unser Guide zeigte uns viele Insekten wir Skorpione, Raupe (12 cm), Termiten, Hunting Spider (10cm), Grashuepfer, wandelndes Blatt, Sticking Insects (sehen aus wie Ast), Gluehwuermchen; sowie bunte schlafende Voegel; Samba Hirsche und fluoriszierende Pilze.
Taman Negara remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Taman Negara remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Wir waren in einer leckeren Baeckerei fruehstuecken, haben uns ein paar Broetchen als Wegzehrung gekauft und in einem Supermarkt noch ein paar Flaeschchen Wasser besorgt. So wollten wir uns eigentlich auf einen gemuetlichen 4-5 Stunden Jungeltrip machen. In den Cameron Highlands (CH) kann man auf verschiedenen Trails durch den Dschungel wandern. Wie wir gestern schon erwaehnt haben, wollten wir den Weg 9 zum Robinson Wasserfall, weiter ueber Weg 8, 3 und 2. Der Weg 9 war ja noch gar kein Problem, easy way, aber als wir den 8er weitermarschierten, trauten wir dann unseren Augen nicht mehr (und wir dachten, gestern dass sei anstrengend gewesen)...ein sehr steiler, sehr schwieriger Weg oder besser Klettersteig, der uns einiges an Kraft kostete. Eigentlich haben wir diesen Trail gewaehlt, weil im Reisefuehrer Folgendes angefuert ist: "Links vom Robinson Wasserfall geht es auf ueberwachsenen Stufen hinauf zum markierten Weg 8 zum Gunung Beremban. Dieser 2-stuendige Dschungelpfad ist der schoenste, (...)". Da stoppten wir mit dem Lesen, denn das hat uns ja schon sehr gut gefallen und uns zufrieden gestellt. Das war aber ein grosser Fehler, als wir dann nach 1,5 stuendingem Wurzelklettern, den Satz im Reisefuehrer wie folgt fertiggelesen haben: "(...), zugleich aber einer der anstengendsten, man benoetigt im Ganzen 4 Stunden, sofern man ueber Weg 3 zurueckkehrt." Shit... great shit ... und eigentlich wollten wir danach auch noch den Weg 2 bis nach Brinchang nehmen. Umkehren wollten wir nicht mehr, da wir hofften, dass der Weg besser wird....(naechster Fehler *g*). 1,5 Stunden spaeter (ohne dass sich die Wegverhaeltnisse aenderten) kamen wir schweissgebadet und total k.o. am Gipfel Gunung Beremban (1812m) an.
Man glaubt gar nicht dass man fuer ca. 4km 3 Stunden benoetigen kann. Nur unsere Route aenderten wir. Wir entschieden uns nicht bis nach Brinchang durchzukaempfen, sondern wollten nur noch so schnell wie moeglich zurueck nach Tanah Rata. Deshalb nahmen wir jetzt den Weg 6, der auf jeden Fall um Einiges leichter war....naja dachten wir zuerst, denn als wir den ersten kleinen Abschnitt hinter uns hatten, erstreckte sich ploetzlich wieder ein endloslanger Wurzelberg, den wir hinaufkraxeln mussten. "Wieder hinauf, wann gehts endlich bergab Fragezeichen, wir mussten ja schon am hoechsten Punkt sein...heul und keuch". Und zu unserer Freude ging es dann doch endlich bergab :-). Natuerlich mit der selben Steigung, wie es auch schon voher hinauf ging :-( ...heul. 
Aber nach einer weiteren Stunden hatten wir es doch geschafft und die letzten 300m die zum ersten Mal eben waren, sind wir auf der Strasse Richtung Tanah Rata herausgekommen. Bis auf einer einzigen Schlange, einem blauvioletten Tausendfuessler, Voegel und zahlreichen kleinen Spinnen und Spinnweben (die immer der Vorausgehende im Gesicht hatte) haben wir keine Tiere zu Gesicht bekommen (gsd). Trotzdem war der laute Vogelgesang einmalig.
Auf der Strasse haben wir uns dann entschlossen noch eine Teeplantage zu besichtigen. Zwar waren wir total grogy, da es aber unser letzter Tag in den CH ist, wollten wir nicht abreisen ohne eine Plantage besichtigt zu haben. Ein Taxi fahrer kutschierte uns zur Tea Boh Estate. Schon die Hinfahrt, vorbei an den huegeligen Teefeldern war dermassen beeindruckend und wunderschoen. 
Nach einer Besichtigung der Teefabrik, haben wir uns in dem Shop mit Tee eingedeckt und im Restaurant natuerlich auch noch welchen getrunken. Der Taxifahrer wartete in der Zwischenzeit auf uns und brachte uns dann in unser Hotel, wo wir unsere wohlverdiente Dusche nahmen, zurueck.
Morgen reisen wir um 10 Uhr mit einem Direktminibus, den wir ueber eine Agentur bereits heute gebucht haben weiter nach Taman Negara (85 RM pro Person = 17 Euro). Die einzig direkte Verbindung in den aeltesten Dschungel der Erde.
Unser Zimmer haben wir auch schon gebucht, bei einer Schweizerin, die einen malayischen Mann geheiratet hat. (http://www.travellershome.com.my/)
Cameron Highlands - Tanah Rata remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>
Die Wege sind nicht wie im Reisefuehrer schlecht sondern eher gar nicht beschrieben. Zumindest am Gipfel wussten wir nicht mehr weiter.
Nach einigen Irrlaeufen entschlossen wir uns den selben Weg retour zu nehmen, den wir bereits gekommen waren. Im dichten Dschungel war auch das Licht (es war bereits 17 Uhr) nicht mehr das Beste. Nachdem es dann auch noch zu regnen begonnen hatte, durften wir das erste Mal unsere Regenjacken benutzen, die wir zum Glueck nach vorheriger Ueberlegung doch eingepackt hatten. Durch das nasse Erdreich war der Abstieg noch schwieriger. Die Baumwurzeln, das Laub und der Untergrund waren enorm glitschig. Pitsch-Nass und noch bei Tageslicht waren wir wieder in unserem Quartier zurueck. Cameron Highlands - Tanah Rata remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Sitzen gerade bei einem grauslichem Kaffee in einem Internetcafe. Haben den gestrigen 24.12.2007 nicht aussergewoehnlich empfunden. Am Nachmittag sind wir wieder am Strand gelegen. Nach dem Abendessen in einem Seafoodrestaurant sind wir dann in diese Bar am Strand, in der wir auch schon am Vorabend waren, marschiert. Das Lokal wird von Indern betrieben, die sich sehr bemuehen. Das Ambiente ist einzigartig. Die Tische und Stuehle stehen im Sand direkt neben dem Meer. Ringsherum stehen Fackeln und im Hintergrund ertoent leise Weihnachtsmusik.
Ausserdem ist es hier auch moeglich ein Bier oder ein Glas Wein zu trinken. In den anderen Seafoodrestaurants gibt es absolut keinen Alkohol, da diese Lokale von den Malayen gefuehrt werden und diese strikte Moslems hier auf der Insel sind.
So konnten wir den 24.12. einzigartig ausklingen lassen.
Gestern haben wir auch die vom Aussterben bedrohten Nashornvoegel am Dach unseres Quartieres entdecken koennen.
Und auch hier auf der Insel laufen jede Menge Affen herum.
Heute ist unser letzter Tag auf der Insel Pangkor. Morgen brechen wir um 6.20 Uhr in Richtung Cameroon Highlands auf. Wohnen werden wir dort fuer 2 Naechte im Hillview Inn. Anbei der Link: http://www.journeymalaysia.com/highcameronhillview.htm
Pangkor remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Sind gestern um 7 Uhr per Bus von Taiping nach Lumut und von dort per Faehre auf die Insel Pangkor aufgebrochen.
Wie man die Dusche bedient wissen wir nicht, wir haben uns entschlossen im Freien zu duschen.
Und das Klo ist auch ein Phaenomen. Die Spuelung funktioniert nicht, man muss den daneben haegenden Schlauch benuetzen. Schlimmer gehts nimmer. Aber wir sind halt nicht in Europa.Was wir noch vergessen haben zu erwaehnen, die Insel ist fast komplett mit Dschungel bedeckt. Sind gestern nur ein bisschen durch den Dschungel gewandert und trotzem hatten sich gleich ein paar Blutegel an den Fuessen festgesaugt. Die Biester sind durch die Schuhe und Socken gekrochen. Da wir sie aber gleich spuerten, konnten wir sie alle noch problemlos entfernen.
[
Wir werden jetzt wieder zum Coral Bay marschieren und uns in die Sonne legen.
Malaysia - Pangkor remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Da wir wie berichtet Morgen auf die Insel Pangkor aufbrechen, muessen wir zuerst nach Lumut und von dort mit der Faehre auf die Insel uebersetzen. Da die Busse von Taiping nach Lumut aber nur dreimal taeglich fahren (7,12,17 Uhr), haben wir uns entschossen den ersten Bus zu nehmen. Die Busfahrt dauert 2 Stunden und die Faehre braucht auch noch mal 40 Minuten. Um den Bus auf keinen bei geholfen und uns dann zum gesuchten Ziel gebracht.
Spaeter haben wir uns dann mit Mandarinen und Getraenken eingedeckt, um den Nachmittag im Lake Garden ausklingen zu lassen, eine so traumhafte Kulisse um zu entspannen.

Nur von den Mandarinen konnten wir selber nur ein paar Stueck naschen. Denn beim durschlendern des Parkes kreuzte eine Affenhorde unseren Weg. Weil sie so suess waren gab ich dummerweisen einem Affen eine Mandarine aus dem Sackerl. Tja das war wohl nicht so klug, denn der Affe versperrte uns richtig den Weg waehrend er die Mandarine ass. Und als wir dann vorbeigehen wollten, kam er auf uns schreiend zugerannt, sodass ich richtige Angst bekommen habe und ihm das Sackerl mit den Mandrinen hingeschmiessen habe. Sofort waren die Affen zufrieden und wir ohne Picknickjause.
Malaysia - Taiping remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Georgetown, 20.12.2007
Die Malayen sind wirkliche Kaeltejunkies. Es gibt kein oeffentiches Gebaeude, Taxi, Bus oder Hotelzimmer oder sonstige Raeume, in denen die Klimaanlagen nicht auf hochtouren laufen. Es ist immer eisig kalt. Wobei es draussen so angenehm warm waere. Das Zimmer in Georgetown hatte zwar ein schoenes grosses Panoramafenster, konnte man aber leider nicht oeffnen. Deshalb mussten wir die NAcht mit Schuettelfrost ueberstehen, da sich die Klimaanlage nicht abschalten liess. Diese Situation, draussen schwitzen und drinnen frieren hat v.a. dem sogenannten starken Geschlecht sehr zu gesetzt und ihm eine starke Verkuehlung beschert. Deshalb haben wir gestern nicht viel unternommen. Sind lediglich mit dem eiskalten Bus nach Batu Feringhi zum bekannten Strand gefahren, haben uns dort in den Schatten gelegt und uns entspannt. Es hat uns beiden sehr gut getan. Am Abend waren wir noch auf dem Night market gleich neben unserem Hotel. Ich habe einen koestlichen Fisch suess sauer gegessen (18 RM sind 3,60 Euro) und Fizi eine spicy soup. Gerade das Richtige fuer seinen Hals :-)
Als Nachspeise haben wir noch Austern probiert, waren auch koestlich!!! Und als Staerkung noch ein paar Fruechtecocktails. An Vitamine kann es uns hier nicht fehlen, an jeder Strassenecke gibts frische leckere Fruechte, deren Geschmack sich mit uns zu hause nicht vergleichen laesst.
Uebrigens das Fruestueck ist sehr seltsam. Es gibt immer Reis, Nudeln, Ei, Wuerstchen,...eigentich gleicht es einem Mittagessen, so dass wir uns meistens mit ein paar Fruechten und einer Tasse Tee oder Kaffee begnuegen.
Georgetown nach Taiping, 21.12.2007
Haben Georgetown mit der Faehre verlassen, sind nach Butterworth uebergesetzt und sind mit dem Expressbus nach Kamuting (5,90RM pro Person sind 1,20 Euro und 1h 15min Fahrtzeit) gefahren. Von dort dann mit dem Taxi um 7 RM ( 1,40 Euro) nach Taiping weitergereist.
Wir wohnen jetzt im Hotel Panorama (http://www.pinganchorage.com.my/malaysia_hotel/taiping_panorama_hotel.htm), ist zwar nicht so schoen wie das vorige, sehr abgewohnt, aber es ist okay (Klima laesst sich abschalten und Fenster sich oeffnen).
Wir wollten eigentlich nur eine Nacht hier bleiben, da aber alle Hotels in den Cameroon Highands (aufgrund der Feiertage) ausgebucht sind, aenderten wir unsere Reiseroute und werden jetzt Weihnachten auf der Insel Pangkor im Hotel Havana Beach Resort (http://www.havana.com.my) verbringen. D.h. 3 Tage Badeurlaub, bis es dann anschliessend in die Cameroon Highlands weitergeht. Es war auch nicht so leicht noch ein Zimmer auf der Insel zu bekommen, zum Glueck konnten wir ab Sonntag noch ein Doubleroom ergattern. So werden wir auch den morgigen Tag noch hier in Taiping verbringen.
So nun aber zu Taiping:
Nach der Ankunft haben wir uns gleich auf in die Stadt gemacht. Zwar eine kleinere Stadt, aber wieder wunderschoen. Sind dann sofort zum Lake Garden marschiert, den wir Dank eines einheimischen Jungen schnell gefunden haben. Der ca. 12 Jaehrige teilte uns mit dass er bereits die Schule abgeschlossen haette "school finished". Ausserdem liess er uns von seiner seltsamen Kernfrucht kosten. Als er uns dann vor dem Zooeingang abgesetzt hatte, wollte er dann natuerlich auch "money to eat". Wir gaben ihm dann 5 RM also 1 Euro. Sind dann durch den Zoo im Lake Garden marschiert. War sehr beeindruckend, v.a. die Kulisse mit den vielen Palmen und Pflanzen, die man bei uns nicht kennt.
Lustig war auch, dass saemtliche Affenarten dort frei herumlaufen. Genauso, als wir ausserhalb des Zoos im Lake Garden sparzierten und mehrere Affenhorden unseren Weg kreuzten. Eine Anmerkung noch, der Lake Garden ist eine Landschftsanlage, die zum traeumen einlaedt.
Die Menschen in Taiping sind, wie wir aber schon in den anderen Staedten feststellen konnten, wahnsinnig nett und hilfsbereit. Unaufgefordert helfen sie einem weiter wenn man nur den Stadtplan liest. Heute ist sogar ein Mopedfahrer extra auf die andere Strassenseite gefahren, stehen geblieben und hat uns den Weg zu unserem Hotel erklaert.
Es ist jetzt 21 Uhr (in Oesterreich 14 Uhr) Wir werden uns jetzt aufmachen und einen von denen vielen Food Markets besuchen.





Malaysia - Georgetown - Taiping remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Sind also um 7.30 von BKK nach Penang mit der Air Asia geflogen. Danach haben wir uns per Taxi zum Hotel Malaysia kutschieren lassen. Das Hotel haben wir aus dem Lonly Planet und dem Stefan Loose Reisefuehrer ausgesucht. Ein Zimmer konnten wir sofort beziehen (kostet 160 Ringit fuer 2 Naechte , sind 32 Euro fuer 2 Naechte). Anbei der Link http://www.hotelmalaysia.com.my/
Haben uns dann sofort auf in Richtung Little India und Chinatown gemacht. Hier ist es wieder ganz anders als in BKK. Es ist wieder schwer zu beschreiben, einfach Widerspruechlich alles, sehr liebe suesse englische Haueser, die teilweise zerfallen, andererseits auch renoviert sind. Zwischendurch findet man auch immer wieder ganz neu gebaute Villen. Interessant ist auch dass hier soviele verschiedene Religionsgruppen nebeneinander bzw. miteinander leben, Malayen, Chinesen, Inder. Essen wird auch hier wieder an jeder Strassenecke angeboten. Mittags sind wir in einen Food Market der Einheimischen zufaellig (haben uns verlaufen) eingekehrt. Das Angebot an Essen war enorm, eine riesige Flaeche abgegrenzt durch die aufeinanderfolgenden Essenstaende und mit Wellblech ueberdacht. Im ersten Moment sah es ein wenig seltsam aus, wir waren die einzigen Europaer dort. Haben uns dann aber einfach eine Nudelspeise mit Shrimps und Fragezeichen gekauft (Euro 1,40 fuer 2 Personen). Zu spaet haben wir dann das Wort Shark entziffern koennen. Geschmaeckt hat es aber fantastisch.
Als Nachspeise goennten wir uns dann diese Durian (Stinkfrucht). Laut Beschreibungen in den diversen Reisefuerern sollte sie nach Pisse stinken. Entweder sind wir so hart im nehmen oder haben die falsche Frucht gegessen, denn wir konnten keinen merkwuerdigen Geruch feststellen. Sie hat vielleicht ein bisschen nach Kaese gerochen. Hat aber ganz gut geschmeckt.
Sind dann wieder durch Little India geschlendert, haben uns eine Pre-Paid Simkarte gekauft (hat so an die 2 Stunden gedauert, bis tatsaechlich alles funktionierte und wir den Laden verlassen konnten).
Und was haben wir dann gemacht....wir waren wieder Essen. Diesmal bei einem Inder. Dort wurden wir mal wieder ausgelacht. Die Inder haben uns ein paar Sachen durchprobieren lassen. Was wir da aufgdraengt bekommen haben, wissen wir nicht. Hat zwar gut geschmaeckt, aber das Gelaechter rund um uns hat uns ein wenig verunsichert. Sie haben uns aber versichert, dass es kein Animal oder ein Teil davon war. Mit vollem Magen gingen wir aus dem Laden, als uns gleich der naechste Malay ansprach. Angeblich ein Dokter der Kunst, was auch immer das sein mag. Nur duerfte er sich dann doch den Zahnarzt nicht leisten koennen. Er hat uns seine E-Mail Adresse gegeben, wir sollten ihm schreiben und er schickt uns seine CD :-) Naja er hat wenigstens Austria gekannt. Denn die meisten hier verwechseln uns mit den Australiern.
An was wir uns hier noch immer nicht gewoehnt haben ist der Linksverkehr. Wir muessen uns dann immer gegenseitig am Arm packen, um nicht vom Auto oder Moped ueberfahren zu werden. Einer von uns sieht immer noch zuerst auf die linke Seite anstatt auf die Rechte und will dann immer schon loslaufen.
Auch den Jetleg haben wir noch immer nicht ganz verdaut. In der Frueh kommen wir kaum aus den Federn und am Abend sind wir putzmunter.
Draussen hat es jetzt zu regnen aufgehoert, werden uns dann wieder in die Stadt aufmachen um wieder etwas essbares zu ergattern :-)
See the itinerary of this trip, and details about each destination.

Malaysia - Penang remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>

Bangkok remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Sind jetzt gerade in einem Internet-Room, diesmal nicht im Hotel. Waren in einem Restaurant essen um 410 Baht (ca 8 Euro - fuer 3 Drinks, Suppe und Hauptspeise). Danach sind wir weitergeschlendert und haben den Abend in 2 Cocktailbars ausklingen lassen. Es hat noch immer 29 Grad. Wir werden jetzt zurueck ins Hotel marschieren.
LG Jenny und Fizi
Bangkok remains copyright of the author JuG, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>