Taman Negara
28.12.2007
31.12.2007
33 °C
Sind gestern um 10 Uhr mit dem Minibus direkt von unserem Quartier in Tanah Rata abgeholt worden. Mit einem zweiten Paerchen fuhren wir nach Taman Negara. Nach 2 Stunden gab es den ersten Stopp und wir stiegen nach einer kleinen Pause in einen anderen Minibus um. Um 16 Uhr gab es einen weiteren Aufenthalt in Jerantut, dem Eingangstor zum Taman Negara, wo uns "Zutrittskarten" ausgestellt wurden. Um 18 Uhr kamen wir endlich in Kuala Tahan an, eine Frau namens "Angie" gab uns eine kurze Instruktion ueber diesen Ort und den Regenwald.
Mit dem anderen Paerchen (Norwegen) hatten wir uns im Bus gut unterhalten und verabredeten uns fuer 20 Uhr im Headquarter.
Angie rief unser Hotel Travellershome an um uns abholen zu lassen. Unser Quartier liegt naemlich 2km ausserhalb von Kuala Tahan. Das Zimmer bzw. die Unterkunft sind wunderschoen. Ein riesiger Aufenthaltsraum mit Kueche, grosse Terasse, Bibliothek, Internetzugang, welcher aber nicht funktionierte. Im Zimmerpreis inbegriffen sind Fruestueck um 8 Uhr und Dinner um 19.30 Uhr sowie Getraenke zur freien Entnahme. Nach einer wohlverdienten Dusche durften wir unser erstes Dinner einnehmen. Man sitzt gemeinsam mit der Familie und den anderen Gaesten unter gemuetlicher Atmosphaere bei Tisch.
Posted by JuG 1:02 AM Archived in Malaysia Comments (0)
Man glaubt gar nicht dass man fuer ca. 4km 3 Stunden benoetigen kann. Nur unsere Route aenderten wir. Wir entschieden uns nicht bis nach Brinchang durchzukaempfen, sondern wollten nur noch so schnell wie moeglich zurueck nach Tanah Rata. Deshalb nahmen wir jetzt den Weg 6, der auf jeden Fall um Einiges leichter war....naja dachten wir zuerst, denn als wir den ersten kleinen Abschnitt hinter uns hatten, erstreckte sich ploetzlich wieder ein endloslanger Wurzelberg, den wir hinaufkraxeln mussten. "Wieder hinauf, wann gehts endlich bergab Fragezeichen, wir mussten ja schon am hoechsten Punkt sein...heul und keuch". Und zu unserer Freude ging es dann doch endlich bergab :-). Natuerlich mit der selben Steigung, wie es auch schon voher hinauf ging :-( ...heul. 

Nach einer Besichtigung der Teefabrik, haben wir uns in dem Shop mit Tee eingedeckt und im Restaurant natuerlich auch noch welchen getrunken. Der Taxifahrer wartete in der Zwischenzeit auf uns und brachte uns dann in unser Hotel, wo wir unsere wohlverdiente Dusche nahmen, zurueck.
Die Wege sind nicht wie im Reisefuehrer schlecht sondern eher gar nicht beschrieben. Zumindest am Gipfel wussten wir nicht mehr weiter.
Nach einigen Irrlaeufen entschlossen wir uns den selben Weg retour zu nehmen, den wir bereits gekommen waren. Im dichten Dschungel war auch das Licht (es war bereits 17 Uhr) nicht mehr das Beste. Nachdem es dann auch noch zu regnen begonnen hatte, durften wir das erste Mal unsere Regenjacken benutzen, die wir zum Glueck nach vorheriger Ueberlegung doch eingepackt hatten. Durch das nasse Erdreich war der Abstieg noch schwieriger. Die Baumwurzeln, das Laub und der Untergrund waren enorm glitschig. Pitsch-Nass und noch bei Tageslicht waren wir wieder in unserem Quartier zurueck. 
Wie man die Dusche bedient wissen wir nicht, wir haben uns entschlossen im Freien zu duschen.
Und das Klo ist auch ein Phaenomen. Die Spuelung funktioniert nicht, man muss den daneben haegenden Schlauch benuetzen. Schlimmer gehts nimmer. Aber wir sind halt nicht in Europa.
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